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Mehr (Park)platz für Velos

Der Quartierverein setzte sich mittels Bevölkerungsvorstoss ein für mehr und bessere Veloabstellplätze im Quartier. Nun kann die Bevölkerung selber Vorschläge für Standorte machen.


Öffentliche Veloabstellplätze sind im Quartier ein rares Gut und dazu meist nicht sehr zweckmässig: zu klein und darum überbelegt, keine Anbindemöglichkeit, nicht selten von Töffs und Rollern belegt. Wer sein Velo nicht auf privatem Grund ablegen kann, bindet es darum an Pfosten, Geländer oder «Dachchännel» an.


Keine ideale Situation. Darum hat der Vorstand des Quartiervereins beschlossen, einen Bevölkerungsvorstoss mit dem Titel «Verbesserungen Veloparkplätze» zu machen. Versehen mit 25 Unterschriften von Quartierbewohner:innen wurde dieser im August eingereicht.



Ein Veloabstellplatz in der Linsbebühlstrasse.
Ein Veloabstellplatz in der Linsbebühlstrasse.


Der Quartierverein stiess damit bei der Stadt offene Türen ein. Sie erhielt mit der Velo-Initiative im Mai 2021 vom Stadtparlament 15 Millionen Franken, um die Infrastruktur für Velos zu verbessern. Dazu gehört auch, dass auf dem ganzen Stadtgebiet in ausreichender Anzahl und entsprechend gut ausgestattete Veloabstellplätze realisiert werden. Dafür erarbeitete die Stadt ein Veloabstellkonzept, das quartierweise umgesetzt werden soll - zuerst in unserem Quartier.


Doch wo genau braucht es wieviele Veloabstellplätze? Dabei soll die Bevölkerung helfen. Unter partizipieren.stadt.sg.ch kann man an einer Umfrage teilnehmen und Ideen einbringen. Die Mitwirkung läuft bis zum 8. März 2024. Machen auch Sie mit!

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