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Grünes Licht für Begegnungszone Axenstein

Der Stadtrat hat Einsprachen gegen das Projekt Axensteinstrasse abgelehnt. Die Einsprechenden verzichten darauf, das Urteil weiterzuziehen. Damit kann die Begegnungszone gebaut werden.


An der Axensteinstrasse wird eine Maxi-Variante einer Begegnungszone realisiert. Da die Strasse sowieso saniert werden muss, werden unter anderem 14 neue Bäume gepflanzt, Grünzonen eingerichtet und unversiegelte Parkplätze erstellt.


Die Pläne für die Begegnungszone Axensteinstrasse sowie Hügelstrasse.


Vor rund zwei Jahren wurde das Vorprojekt in die Partizipation geschickt. Anwohnende und Hausbesitzer:innen gaben darauf ihre Kommentare ab. Wir berichteten in der Quartierzeitung Ausgabe 3/22 (Link).


Danach kam das angepasste und definitive Projekt in die öffentliche Auflage. Dabei gab es einige Einsprachen. Diese lehnte der Stadtrat diesen Frühling ab. Die Einsprechenden hätten darauf die Möglichkeit gehabt, das Urteil weiterzuziehen an den Kanton. Darauf haben sie nun verzichtet, wie David Steinlin sagt, er ist Abteilungsleiter Quartierstrassen bei der Stadt.


«Das Projekt ist jetzt rechtskräftig», so Steinlin. Und wie sieht der Zeitplan aus? Zunächst werden die Stadtwerke sgsw im Frühling 2025 die Fernwärme einbauen, danach wird die Begegnungszone gebaut. «Das Ziel ist es, im zweiten Semester 2025 zu bauen», sagt Steinlin.


Schon diesen Sommer wird die Maxi-Begegnungszone an der Hügelstrasse erstellt. Gegen dieses Projekt waren keine Einsprachen eingegangen.


(sas)



Hier noch detaillierte Karten:


10a BP Situation Axensteinstrasse 20.106
.pdf
PDF herunterladen • 1.66MB
60a Signalisation und Markierung Axensteinstrasse 20.106
.pdf
PDF herunterladen • 1.54MB




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